Wir wollen keine fremden Konflikte auf unseren Straßen!

Der Nahostkonflikt droht auf unsere Städte überzugreifen: Unzählige gewaltbereite junge Männer haben am Wochenende den schrecklichen Angriff der Hamas auf Israel gefeiert. In Duisburg und Berlin kam es zu tumultartigen Auseinandersetzungen mit der Polizei. In einer Schule in Neukölln wurde gestern ein Lehrer von einem 15-jährigen Schüler zusammengeschlagen und -getreten, weil er das Hissen der Palästinenser-Fahne unterbinden wollte.

Das ist Deutschland unter der Ampelregierung: Nachdem sich hier bereits afrikanische Migranten bei Eritrea-Festen regelmäßig austoben und radikale Islamisten immer wieder offen antisemitisch durch die Straßen ziehen, steuern wir nun direkt auf gewaltsame Aufstände in Stadtteilen zu, die von Politik, Öffentlichkeit und der Polizei schon aufgegeben wurden. Kein Wunder, denn Spitzenpolitiker wie Bundespräsident Steinmeier, Kulturstaatsministerin Roth und vor allem Innenministerin Faeser suchen immer wieder ganz gezielt den Schulterschluss mit zum Teil radikalen Islamverbänden. Dass Judenhass auf deutschen Straßen wieder ganz offen praktiziert wird, liegt vor allem an jenen, die sich gerade wieder besonders empört geben.

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