Migrationspolitik der Ampel-Regierung verschärft Fachkräftemangel

René Springer MdB, arbeits- und sozialpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, FotoAfD

Berlin, 30. Januar 2023. Obwohl sich die Arbeitslosigkeit in Deutschland seit 2005 halbiert hat, ist die Zahl der Mitarbeiter bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) seither um mehr als 20 Prozent auf 113.000 Stellen gestiegen. Die Behörde argumentiert mit steigender Arbeitsbelastung.

Dazu sagt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, René Springer:

„Die Stellenexplosion bei der Bundesagentur für Arbeit ist auch das Resultat einer gescheiterten Migrationspolitik. Wer Millionen Migranten ins Land und in die Sozialsysteme holt, braucht eben auch mehr Mitarbeiter in den Sozialbehörden. Der Staat wird infolge seiner eigenen Politik immer fetter und bindet außerdem Arbeitskräfte, die der Wirtschaft entzogen werden. Die Migrationspolitik der Bundesregierung löst den Fachkräftemangel nicht, sie verschärft ihn. Schon deshalb fordert die AfD-Fraktion eine komplette Kehrtwende in der Migrationspolitik. Echter Fortschritt liegt nicht in der Masseneinwanderung, sondern in der Technologieforschung, der Digitalisierung und Automatisierung. ,Technisierung statt Zuwanderung‘, muss das Motto einer vernunftbasierten und fortschrittlichen Arbeitsmarktpolitik für Deutschland sein.“