Preissteigerungen belasten Familien enorm: Lisa Paus muss sich Familienarmut entgegenstellen

Mariana Harder-Kühnel, stellvertretende Bundessprecherin und familienpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, FotoAfD

Besonders hart von den enorm gestiegenen Lebenshaltungskosten sind Familien betroffen, insbesondere solche mit einem geringen Einkommen. Das geht aus dem Inflationsmonitor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) hervor.

Dazu teilt die Obfrau der AfD-Bundestagsfraktion im Familienausschuss, Mariana Harder-Kühnel, mit:

„Die soziale Schere geht durch das Versagen der Ampel-Regierung immer weiter auseinander – und das an einem so sensiblen Punkt. Familien sorgen für unseren Wohlstand, sie sind die Keimzelle unserer Gesellschaft und garantieren die Zukunft unseres Landes. Sie sind der Ort, an dem Kinder Fürsorge und Werte erfahren, kulturelle Traditionen erlernen und auf ihr Leben vorbereitet werden. Familien sind systemrelevant.

Es ist ein Hohn, dass das Familienministerium einer Industrienation lediglich plant, ab 2023 das Kindergeld und den Kinderzuschlag leicht zu erhöhen. Eine Inflation von zehn Prozent kann mitnichten durch diese minimalen Zuschüsse aufgefangen werden.

Deshalb verlangt die AfD-Fraktion, dass das Familienministerium beim Entlastungspaket deutlich nachbessert. Familien müssen jetzt schnell und unbürokratisch vor Verarmung geschützt werden. Bundesfamilienministerin Paus muss sich endlich für ein nachhaltiges Konzept gegen Familienarmut in der Ampel-Koalition stark machen.“