Kinder vor ideologischen Gesellschaftsexperimenten schützen!

Martin Reichardt, familienpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion

Aufgrund des heutigen Internationalen Kindertags teilt der familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, Martin Reichardt, mit:

„Seit Jahren ist die Familie ‚vielfältigen‘ Angriffen ausgesetzt: Sie sei nicht mehr zeitgemäß, ein Auslaufmodell. So wollen es uns Politiker und Medien weismachen. Im Koalitionsvertrag ist von ‚Zwei-Mütter-Familien‘, ‚Verantwortungsgemeinschaften‘ die Rede und davon, dass eine wissenschaftliche Studie herausfinden soll, welche Möglichkeiten schwule Paare haben, ihren Kinderwunsch zu realisieren.

Die Ampel hat eine neue Gesellschaftsordnung im Koalitionsvertrag festgelegt, in der Abstammung, Familie, Eltern und Ehe keine Rolle mehr spielen. Kinder, die besonders schutzbedürftig sind, sollen als Hebel für diese neue Gesellschaftsordnung dienen.

Im März 2021 mahnte der Bundesrat an: ‚Bei der Reform des Abstammungsrechts muss das Kindeswohl stets im Mittelpunkt stehen. Soziale Bindungen und die rechtliche Absicherung des Kindes sind daher vorrangig zu berücksichtigen.‘ Diese mahnenden Worte hat die Regierung in den Wind geschlagen.

Kinder werden zum Spielball der LSBTQ-Lobby und derer, die der Familie aus Vater, Mutter und Kindern den Kampf angesagt haben.

Am internationalen Kindertag 2022 ist es wichtiger denn je, sich schützend vor die Schutzbedürftigsten unserer Gesellschaft zu stellen. Kinder vor ideologischen Gesellschaftsexperimenten zu schützen, ist einer der wichtigsten politischen Aufgaben auch in dieser Zeit.“