Transgender-Propaganda: Keine Frühsexualisierung von Kindern durch „Sendung mit der Maus“

Martin Reichardt, familienpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion

Zur Transgender-Propaganda in der WDR-Kindersendung „Sendung mit der Maus“ teilt der familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt, mit:

„Mit dieser Sendung hat sich das öffentlich-rechtliche Fernsehen tatsächlich selbst im Negativen übertroffen. Eine Kindersendung, die vermutlich alle aus ihren Kindertagen kennen, wird heute für eine ideologische Denkweise missbraucht.

Die Beeinflussung von Kindern im Vor- und Grundschulalter hinsichtlich sexueller Ausrichtung grenzt an Körperverletzung. Ein Kind in diesem Alter ist nicht in der Lage, derartige Fragen einzuordnen und bedarf derartiger Information zu sexuellen Fragen nicht.

Der vom links-grünen Establishment gesteuerte WDR versucht seine Genderideologie auch den Kleinsten als normal und zeitgerecht zu verkaufen. Das ist perfide und ein Missbrauch unserer Kinder.

In den neunziger Jahren mussten Eltern noch ihre schriftliche Einverständniserklärung geben, bevor Kinder in der dritten Klasse am Sexualunterricht teilnehmen konnten. Heute erhalten sie nicht einmal die Gelegenheit und müssen stattdessen den Sendeinhalt des WDR im Vorfeld studieren.

Wir als AfD-Fraktion lehnen die Entrechtung der Eltern und die Frühsexualisierung von Kindern entschieden ab.“