CDU und SPD sollten sich für ihre Rentenpolitik schämen

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Die AfD fordert in ihrem Wahlprogramm eine umfassende Rentenreform – Wer mehr gearbeitet hat, der soll später auch mehr Rente erhalten.

Zur Aussage des CDU-Politikers Jens Spahn, jeder habe „im Alter das, was er zum Leben braucht“, äußert sich die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel entsetzt: „Es sind lebensfremde Positionen, die hier von der CDU geäußert werden. Eine von der Bertelsmann Stiftung in Auftrag gegebene Studie kommt schon jetzt zu dem Schluss, dass 16,2% der Rentner von Altersarmut bedroht sind. Bis 2036 werden es voraussichtlich 20,2% sein. Jeder fünfte Rentner droht zukünftig zu verarmen.

Nicht nur die CDU, sondern auch die SPD sollte sich deshalb in Grund und Boden schämen. Die beiden Regierungsparteien taten in der vergangenen Legislaturperiode nichts, um eine überfällige Rentenreform auf den Weg zu bringen. Stattdessen war man in den letzten zwei Jahren hauptsächlich darum bemüht, Gelder in eine nicht notwendige Integration derer zu investieren, die Deutschland überrannten. Hier werden unendlich viele Mittel freigemacht, Armut ist für die, die noch nicht so lange hier leben, deshalb tatsächlich überhaupt kein Thema.

Angesichts des sozialen Ungleichgewichts dürfen sich SPD und CDU nicht wundern, dass ihre Asyl- und Integrationspolitik auf immer mehr Ablehnung stößt. Man hat eine Zweiklassengesellschaft geschaffen, in der man sich den eigentlichen Kernaufgaben und den Interessen der Deutschen nicht mehr widmet.

Die AfD fordert in ihrem Wahlprogramm eine umfassende Rentenreform. Wer mehr gearbeitet hat, der soll später auch mehr Rente erhalten.“

 

Kontakt:

Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
Christian.lueth@alternativefuer.de