AfD Schleswig-Holstein: Jugendliche aus Rumänien und Bulgarien mit hohem Gewaltpotential

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Wer sich nicht integrieren will, soll in seine Heimat zurückkehren.

Die skandalösen Ereignisse an einer Sprachschule in Neumünster werfen einmal mehr ein grelles Schlaglicht auf das Scheitern der Multikulti-Ideologie. An einem Zentrum für „Deutsch als Zweitsprache“ kam es wiederholt zu Übergriffen von Schülern auf Lehrer und Mitschüler. Vor allem Jugendliche aus Rumänien und Bulgarien seien dort immer wieder gewalttätig geworden und hätten sich dem Unterricht verweigert.

Einem Zeitungsartikel des Flensburger Tageblatts sagten Lehrer, Sie würden mit Tischen beworfen, beschimpft, beklaut und beleidigt werden. Schüler aus Rumänien und Bulgarien würden zur Gefahr für Lehrer. Mitschüler würden Stifte ins Auge geworfen werden. Auch würden Schüler ohne Vorwarnung die Treppe runtergestoßen werden. Die Zustände an der Schule seien unhaltbar, fast täglich sei die Polizei in der Schule. “Wir lösen keine Probleme, indem wir sie leugnen und den Kopf in den Sand stecken und Maulkörbe helfen nicht weiter“, fasst Bernd Schauer, Sprecher der Gwerkschaft Erziehung und Wissenschaft, die Situation zusammen.

Volker Schnurrbusch, bildungspolitischer Sprecher der AfD Schleswig-Holstein, kritisiert die zuständigen Behörden: „Statt frühzeitig Grenzen zu setzen, läßt man aggressive junge Männer aus anderen Kulturkreisen viel zu lange gewähren. Diese Gewalttäter zeigen, dass ihnen der angebotene Sprachkurs völlig egal ist, der eine Grundvoraussetzung für Integration bildet.“ Im Hinblick auf die wiederholten Angriffe auf Lehrer fragt Schnurrbusch: „Wo bleibt hier der Respekt für unsere Kultur?“

Von Schulleitung, Bildungsministerium und Strafverfolgungsbehörden erwartet die AfD im Interesse der friedlichen Schüler konsequente Maßnahmen gegen die Schläger. Schnurrbusch: „Wer sich nicht integrieren will, soll in seine Heimat zurückkehren. Unsere Lehrer sind nicht die Prügelknaben einer gescheiterten Multikulti-Ideologie!“

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