Keine Grundlage mehr für Lauterbachs Panik-Politik – Atemwegserkrankungen im normalen Bereich

Andreas Winhart, gesundheitspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion Bayern, Foto AfD-Landtagsfraktion Bayern

In der Pressekonferenz von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und dem Leiter des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, am vergangenen Freitag sagte letzterer, dass die Zahl der Atemwegserkrankungen im Vergleich zur Vorwoche gesunken sei. Sie liege „im Bereich der Werte der vorpandemischen Jahre“. Insgesamt sei „die Zahl der schweren Krankheitsverläufe bei gleichzeitig hohen Infektionszahlen deutlich niedriger“ als in der Vergangenheit. Auch bei den „wöchentlichen Neuaufnahmen schwerer Atemwegsinfektionen auf der Intensivstation haben wir fast schon das niedrige Niveau erreicht, das wir vor der Pandemie im Sommer gesehen haben“.

Der Parlamentarische Geschäftsführer und gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Andreas Winhart, äußert sich dazu wie folgt:

„Während Lauterbach weiterhin sein Panikorchester aufführt, erklärt RKI-Chef Wieler, dass die sogenannte ‚Pandemie‘ eigentlich längst vorbei ist. Nur noch wenige Menschen erkranken schwer an Corona, wenige müssen auf die Intensivstation, und von einer Überlastung des Gesundheitssystems kann keine Rede mehr sein.

Die Zahlen des RKI decken sich mit jenen des Statistischen Bundesamtes. Dieses teilte mit, dass die Sterbefallzahlen zu Beginn des Jahres 2022 ‚im Bereich des mittleren Wertes der Vorjahre‘ liegen.

Trotzdem verordnete Lauterbach wieder Zwangsquarantäne für ‚Infizierte‘, kündigte an, dass wir bald wieder Masken tragen müssen, und warnte vor einer neuen schweren Corona-Welle im Herbst. Er will den Ausnahmezustand einfach nicht beenden! Es steht zu befürchten, dass er auch den Sieg der Freiheit über die Impfpflicht nicht dauerhaft akzeptieren wird. Wir dürfen uns daher auf unserem Erfolg nicht ausruhen. Als AfD kämpfen wir weiterhin für die Bürgerrechte und die Rückkehr zur vollständigen rechtsstaatlichen Normalität.“