Söders Corona-Politik täuscht den Bayern ein falsches Bild vor

Andreas Winhart, gesundheitspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion Bayern, Foto AfD-Landtagsfraktion Bayern

AfD-Fraktion zur Corona-Chaos-Politik der Staatsregierung: Nicht das Virus ist heimtückisch, sondern die fatale Gesundheitspolitik.

Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion Bayern, Andreas Winhart, fordert von Ministerpräsident Söder (CSU) eine Abkehr der aktuell in Bayern verordneten Corona-Politik. Es sei endlich an der Zeit, den Bürgern auf Tatsachen gestützte Informationen zu geben, statt mit Test-Aktionismus, Verboten und Panikmache die Bevölkerung zu verunsichern. Angesichts der aufgetretenen Corona-Test-Pannen könne Söder nicht einfach weiter an einer Politik festhalten, die immer mehr Fragen offen lasse:

„Am Anfang der sogenannten Corona-Pandemie hieß die Devise von Söder & Co., dass das Gesundheitssystem nicht überlastet werden soll und dass man Leben retten möchte. Heute wissen wir, dass die Rate der positiv Getesteten bereits Mitte März am Abklingen war. Auch Herrn Söder war das bekannt. Trotzdem wurden die Maßnahmen mit unverminderter Härte weitergeführt. Söders Strategie heißt aber seit vielen Wochen testen, testen, testen, wobei die Resultate – wenn sie denn mal vorhanden sind – bei weitem nicht die Aussagekraft haben, die Söder uns vorgaukeln will.

Schenken Sie den Menschen reinen Wein ein, und hören Sie auf, die Tatsachen zu verdrehen. Positiv Getestete sind nicht automatisch Infizierte und schon gar nicht erkrankte Patienten. Diese Verdrehung der Tatsachen verunsichert die Menschen und schafft ein falsches Bild der Realität. Wir haben fast keine Corona-Toten, das Gesundheitssystem ist intakt, und nur wenige sind wirklich an Corona erkrankt. Was soll also diese künstliche Panikmache? Nicht das Virus ist heimtückisch, sondern Ihre fatale Gesundheitspolitik, deren schädliche Folgen uns über Generationen beschäftigen werden. Daher beenden Sie Ihre Strategie, und entlassen Sie die Bürger Bayerns in die Freiheit“, sagt Winhart.