AfD-Diesel-Mobil startet Deutschland-Tour in Augsburg

Das AfD-Diesel-Mobil startet seine Deutschland-Tour : (v.l.n.r.) Stephan Protschka und Guido Reil vom AfD-Bundesvorstand übergaben die Fahrzeugschlüssel an Gerd Mannes und Markus Bayerbach bei der Schlüsselübergabe

Unterstützen Sie die „Freie Fahrt für freie Bürger“-Kampagne mit Ihrer Plakatspende!

Stoppt die Geisterfahrer in Berlin! Mit dieser Zielsetzung hat das AfD-Diesel-Mobil seine Deutschland-Tour gestartet.

Auf dem Bundesparteitag in Augsburg wurden die Fahrzeugschlüssel und -papiere von den AfD-Bundesvorständen Stephan Protschka (Bayern) und Guido Reil (NRW) dem AfD-Landesverband Bayern in Person der beiden Landtagswahl-Spitzenkandidaten in Schwaben, Markus Bayerbach, Abgeordneter der AfD im Stadtrat von Augsburg, und Gerd Mannes, stellvertretender Vorsitzender des AfD-Landesverbands Bayern und Bezirksvorsitzender der AfD-Schwaben, übergeben.

Unser „AfD-Diesel-Mobil“ ist der Publikumsmagnet der bundesweiten AfD-Kampagne „Freie Fahrt für freie Bürger“.
In den kommenden Wochen ist das Fahrzeug in Städten in Bayern zu sehen. Danach wird das AfD-Diesel-Mobil nach Anforderung der AfD-Landesverbände in weiteren Bundesländen eingesetzt, um unserer Forderung nach einem Ende der Verteufelung von Diesel-Fahrzeugen Nachdruck zu verleihen. Interessenten können sich über ein Onlineformular anmelden unter
https://www.afd.de/kampagnenmobil/.

„Stoppt die Geisterfahrer in Berlin“-Plakatspendenaktion
Zusätzlich zu den Aktionen auf Landes-, Kreis- und Städteebene gibt es mit der „Plakatspende“ (afd.de/plakatspenden) eine weitere Möglichkeit, um ein persönliches Ausrufezeichen gegen den „Diesel-Wahn“ zu setzen und die AfD-Diesel-Kampagne zu unterstützen. Dabei wählen Sie eines von drei Motiven aus und bestimmen den Ort und die Zeit, an dem Ihr Plakatmotiv zu sehen ist. Für Ihre Plakatspende erhalten Sie im kommenden Frühjahr eine Spendenbescheinigung, die Sie steuerlich geltend machen können.

Die Wahrheit zum Diesel
Die AfD-Diesel-Kampagne gibt Hintergrundinformationen über die Fragwürdigkeit der in zunehmendem Maße ausgesprochenen Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in den Städten. Als einzige im Bundestag vertretene Partei stemmt sich die AfD gegen die Verunglimpfung des Diesels.

Kernpunkte der AfD-Kritik sind u.a. die zu Grunde gelegten Höchstgrenzwerte für Stickoxid-Belastung (NOx) im Straßenverkehr von 40 µg/m3, die deutlich niedriger/enger ausgelegt sind als z.B. die von der EU vorgeschriebene Höchstbelastung für Innenraum-Arbeitsplätze, die mit einem Höchstwert für NOx von 950 µg/m3, weit über zwanzigmal höher liegt. Zudem muss hinterfragt werden, warum Messstationen an deutschen Hauptverkehrsstraßen wesentlich näher an den Fahrbahnen aufgestellt sind als dies in anderen europäischen Städten der Fall zu sein scheint.

Zwangsenteignung und Arbeitsplatz-Verlust
Mit der aktuellen Anti-Diesel-Hysterie werden Bürger wider besseren Wissens bevormundet und die Besitzer von Dieselfahrzeugen enteignet, weil ihre Autos dramatisch an Wert verlieren. Zudem sind etliche hunderttausend deutsche Arbeitsplätze in der Automobilindustrie und in mittelständischen Zulieferfirmen in Gefahr.

Die Bundesregierung und die Landesregierungen stehlen sich aus der Verantwortung
Bundesregierung und die Landesregierungen tragen ihr Teil zu diesem Diesel-Wahn bei, indem sie ihre Hände in den Schoss legen und so tun, als gehe sie das das Thema „Diesel“ überhaupt nichts an.

Im Rahmen der AfD-Diesel-Bundeskampagne werden Info-Flyer und Aufkleber vor Ort verteilt, Pressemitteilungen an die Medien übermittelt. Die Organisation erfolgt auf Landesebene. Neben der AfD-Bundeskampagne (www.ja-zum-diesel.de) haben auch etliche AfD-Landesverbände und AfD-Landtagsfraktionen eigene Diesel-Kampagnen gestartet.