AfD drängt in Betriebsräte und Gewerkschaften, um das linksextreme Arbeitnehmer-Monopol zu brechen

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15 Prozent aller Gewerkschaftsmitglieder sollen laut verschiedener Medienberichte bei der Bundestagswahl AfD gewählt haben.

„IG Metall warnt vor rechten Arbeitnehmervertretern“ titelt „MDR Aktuell“ am 7. Dezember 2017 und verweist dabei auf das Beispiel von Frank Neufert, der als BMW-Betriebsrat kandidiert. Neufert ist nicht nur BMW-Arbeiter in Leipzig, sondern auch AfD-Abgeordneter im Zwickauer Kreistag.

Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Mario Beger: „Der Betriebsrat bei Volkswagen soll bis zu 750.000 Euro Gehalt bezogen haben. Die etablierten Gewerkschaften machten viel zu oft gemeinsame Sache mit der Firmenleitung. Utopische Gehälter, Lustreisen und Privilegien werden gewährt, um die so genannten Arbeiter-Vertretern leichter in die Tasche stecken zu können. 15 Prozent aller Gewerkschaftsmitglieder haben laut verschiedener Medienberichte bei der Bundestagswahl AfD gewählt. Allein diese Tatsache sollte verdeutlichen, dass es nicht Aufgabe von Betriebsräten und Gewerkschaftern ist, linksideologischen Kampf zu führen gegen alles, was vermeintlich rechts ist. Nicht politische Umerziehung, sondern Durchsetzung der Interessen von Arbeitern und Angestellten ist allererste Pflicht.

Der IG Metall sei ins Stammbuch geschrieben: Eine Gewerkschaft, die ‚Seit an Seit‘ auch mit gewalttätigen Antifa-Vertretern aufmarschiert und auch kein Problem damit hat, Deutschland zu verunglimpfen, hat das Recht verspielt, sich als alleiniger Arbeiter-Vertreter aufzuspielen.“ (Dresden, 7.12.2017)