Heute Ampel, morgen obdachlos: Nur die AfD kann die Wohnungsnot beenden!

Die Wohnungsnot, in die Deutschland schlittert, wird noch viel größer, als bislang befürchtet: Allein in den nächsten drei Jahren werden 830.000 Wohnungen fehlen! Das prognostiziert der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) in seinem Frühjahrsgutachten. In Anbetracht hoher Zinsen, Baukosten und Baulandpreise rechne sich kaum noch, in den Wohnungsbau zu investieren – denn die Mieten wären am Ende unbezahlbar. Von einer „schrillenden Alarm-Sirene“ ist die Rede, aber die Ampel schafft es nicht ansatzweise, gegenzusteuern. Gerade mal 150.000 Wohneinheiten werden pro Jahr noch gebaut werden können.
 
Die Baukosten werden durch horrende Energiepreise und Öko-Steuern weiter hochgetrieben, privaten Häuslebauern legt man durch ideologiegetriebene Verordnungen wie dem Heizhammer auch noch zusätzlich Steine in den Weg. Und zeitgleich werden weiter Hunderttausende Migranten ins Land gelassen oder sogar geholt. Wie überall versagt die Ampel auch hier – allerdings werden die Konsequenzen in der Wohnungswirtschaft die Bürger besonders hart treffen. Denn über kurz oder lang werden Hunderttausende schlichtweg im Regen stehen.
 
Die „Immobilienweisen“ empfehlen in ihrem Gutachten zwar, Förderkredite zu vergeben, allerdings fördert die Ampel bekanntlich vorzugsweise linksgrüne Lobbygruppen oder Entwicklungsprojekte oder Krieg im Ausland. Deutschland muss sich entscheiden: Mit der Ampel obdachlos werden – oder mit der AfD ein Fundament für eine bessere Zukunft zu legen.