Umweltminister Glauber: Apostel der Klima-Religion – Sektenhafter Zugang zu natürlichen Herausforderungen macht vernünftige Politik unmöglich

Gerd Mannes, MdL, stellvertretender Vorsitzender und energiepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag FotoAfDBayern

Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber sprach von einer drohenden Erwärmung in Bayern von 4,8 Grad, falls man die Klimaziele nicht erreichen sollte. Daher wolle man als „Hightech-Nation“ als Vorbild vorangehen und Bayern so schnell wie möglich klimaneutral machen.

Der industriepolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Gerd Mannes, sagt hierzu:

„Umweltminister Glauber von den Freien Wählern zeigt sich als Apostel eines irrationalen Klima-Glaubens. Die verschiedenen Entwürfe und Szenarien zur angeblich drohenden Erwärmung des Klimas in Bayern basieren auf fragwürdigen Annahmen, Hypothesen und letztlich auf Glauben.

Für diesen gibt es keine stichhaltigen Daten, sondern nur Prophezeiungen auf der Grundlage unterschiedlicher mathematischer Modelle.

Die Maßnahmen aber, die Glauber und Söder umsetzen wollen, sind keineswegs nur mathematische Modelle, sondern sehr konkrete Schritte, die das Leben und den Alltag der Bürger Bayerns massiv verändern würden.

Glauber und Söder wollen letztlich weite Teile unserer Industrie zerstören, die wesentliche Bestandteile unserer wirtschaftlichen Kultur sind und Markenzeichen Bayerns in der ganzen Welt waren. Die industrielle Stärke Deutschlands und Bayerns war auch die Grundlage unseres Wohlstands und unserer demokratischen Ordnung.

Das alles soll nun einem fragwürdigen quasireligiösen Klimaschutz zum Opfer fallen. Ein auf dem Weltmarkt führender Industriestandort wird in die Selbstzerstörung getrieben. Glaubers Gerede von der ‘Hightech-Nation’ soll davon ablenken, dass wir schon längst auf vielen Gebieten hinterherhinken. Die von der Staatsregierung geplanten sogenannten Klimaschutz-Maßnahmen würden großen Teilen unserer Industrie den Todesstoß versetzen.

Daher fordere ich die Staatsregierung auf, diesen Irrweg zu beenden und zu einer an sozialen Marktwirtschaft orientierten Energie- und Industriepolitik zurückzukehren, solange es noch geht.“